Wie alles begann
„we feel like tourists to this world“ war das Grundgefühl, welches Iven, Vince, Markus und Mika im Jahr 2006 zusammenführte. Gemeinsam die schmutzigen Keller für immer verlassen zu können, um die eigenen Wahrheiten und Unwahrheiten über möglichst große Boxen in die Welt zu jagen, das war der Masterplan.
Und so flohen die Vier direkt von einer Party in einen Proberaum, schlossen Synthies und Gitarre an, um nach 3 Stunden ihren ersten Song „Tourists to this world“ zu gebären. „Songwriting ist Exorzismus. Das bewahrt mich wenigstens vor dem Schlimmsten.“ meint Sänger Mr. Cole und darum begannen ZIN auch direkt mit den Arbeiten zu ihrem ersten Album.
Irgendwo zwischen der Melancholie Joy Divisions, der elektronischen Kälte Kraftwerks und den expulsiven Ausbrüchen von Bands wie Placebo und Muse fanden die Umtriebigen ihr Zuhause.
Es folgten Gigs u.a. als Support von Phillip Boa und der erste Vertrag mit dem Indielabel „Upart/Brachialpop“ wurde ratifiziert. Im Mai 2007 wurde ZIN vom Radiosender MDR Sputnik zur Band des Monats gewählt und bespielte darauf hin im Juni 2007 zusammen mit Polarkreis 18 aus Dresden die MDR Festivalbühne.
Am 09.11.2007 erblickte ihr erstes Album „Tourists To This World“ das Tageslicht. Ein sich daran anschließendes, fast durchweg sehr positive Medienecho hat, sowohl die Erwartungen der Band als auch die des Labels, weit übertroffen. Das Magazin Gothic befand ZIN sogar für würdig den diesjährigen Magazinsampler zu schmücken. Dort findet sich die Band dann als Opener neben z. B. New Model Army wieder. Krass!
Die daraus resultierenden, sehr guten CD-Verkäufe runden dieses Phänomen ab und können großenteils auf die sehr positive Wahrnehmung der Band durch die Print,- Online- und Rundfunkmedien zurückgeführt werden. Liveauftritte waren bis dato nähmlich eher Mangelware. Die Vier studieren und haben an diesem Punkt zu Gunsten ihres Studiums Prioritäten setzen müssen. Das soll sich allerdings jetzt ändern!
Nachdem die beiden letzten Konzerte der Band, im Dezember 07 (eines davon die Record-Release-Show im legendären Leipziger McCormack‘s Ballroom) das Jahr perfekt gemacht haben, dürfen in diesem Jahr durchaus einige Bühnenbretter mehr unter die ZIN-Füße geschraubt werden.
Das erste positive Signal 2008 gibt‘s auch schon zu vermelden. Philipp Hirsch, ausgezeichnet mit dem Deutschen Kamerapreis 2006, hat es sich nicht nehmen lassen, mit Zin ein cooles Stück Bewegtbild zu produzieren. Am Anfang des Jahres 2008 wurde das Zin Musikvideo „No Fakes & Fears“ sogleich Musikvideo der Woche auf www. MySpace.com.
Presse Feedback - ZIN
„Einsteigen! Anschnallen! Abheben!“
Side-Line Magazin: „The debut-cd of this german band is simply a sensation!“ Medienkonverter.de: „... abwechslungsreiche Kost, an der man sich so schnell nicht satt hört ...“ Orkus: „Das ZIN, obwohl noch sehr jung, nicht zwangsläufig grün hinter den Ohren sein müssen, beweist das Quartett mit seinem Erstling Tourists To This World eindrucksvoll. ZIN legen einen gelungenen Start hin und sollten auf ihrem Weg nach oben so schnell nicht gestoppt werden.“ track4.de: „... Elektro Glam Beats feiern als wäre es das letzte Mal ... 5 Daumen hoch, denn mehr habe ich leider nicht!“ schattenspiegel.com: „ ... das eine so junge Band ein so eindrucksvolles Album abliefen kann, ist schier unglaublich. Das Album ist fantastisch und verrückt, zugleich sehnsüchtig und nachdenklich ...“ whiskey-soda.de: „ ... Ein tolles Debut was auf eine grosse Zukunft hoffen lässt...“ metal.de: „ ... saucooler, mit Dancebeat und Schrammelgitarren angereicherter „Jesus Undressed“ ... der Rest ist gut, ... mehr als gut!“ Negatief: „Zin sind unglaublich cool und treffen den Nerv der Zeit ... sie erreichen eine Emotionalität welche aktuelle Vertreter des Genres deklassiert ...!“ Piranha: „Touristen sind sie also, die Herren von ZIN. Nicht ganz von dieser Welt, derzeit allerdings in Leipzig ansässig. Von hier aus entsenden sie bombastische Schallwellen mondäner Melancholie in die Welt. Im Reisekoffer haben sie alles parat, was nötig ist ...“ metal-inside.de: „Mit größtenteils sehr elektronischen, teilweise sogar hart gestampften Elektro-Beats, dann wieder rockiger schrebbeliger Gitarrenuntermalung oder kühler Melancholie zeigt sich ZIN trotz der Leipziger Herkunft sehr britisch.“ Sonic Seducer: „ ... schwurbelnde Keyboards wärmen vor bevor der Groove losschickt!“ Gothic: „Einsteigen! Anschnallen! Abheben!“